Die Presse über HIN & WEG und ihre Theaterstücke

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Wortgefechte, Missverständnisse und Intrigen: Das Theater „Hin&Weg“ spielt „für Kinder und Kenner ab sechs Jahren“

Klarenthal (red). Das Theater Hin & Weg in Klarenthal zeigt am Samstag, 19. Oktober, erstmalig das neue Stück „Viel Lärm um nichts“. [...] nach der Komödie von William Shakespeare gestaltet. [...] Während sich Benedikt und Leonatos scharfzüngige Nichte Beatrice bei jeder Gelegenheit Wortgefechte liefern [...], hält Claudio um die Hand von Leonatos Tochter Hero an. Don Pedros Halbbruder Don Juan missgönnt Claudio das Glück und versucht, mit einer Intrige die Hochzeit zu verhindern. Don Pedro wiederum möchte unbedingt Beatrice und Benedikt als Paar sehen... Jeder will Schicksal spielen und präsentiert den anderen seine ganz persönliche „Wahrheit“ — die einen im vermeintlich Guten, die anderen im Bösen. [...] Letztlich also viel Lärm um nichts? Die Aufführungen sind [...]
Quelle: VorOrt vom 05.10.2019 S.4

Pfeiffers Kultur-Kiosk: Besuch beim Theater „HIN & WEG“
von Alexander Pfeiffer
[...] „Unsere Bühne und das ganze Interieur erfordern immer wieder Kniffe, weil wir gucken müssen, wie wir auf kleinem Raum alles unterbringen“, erzählt Johannes Thiemeyer-Lorenz, der sich als Pensionär mittlerweile ganz dem Theater widmen kann. [...] Das Stück „Kalif Storch“ kam in diesem Jahr so gut an, dass aufgrund der großen Nachfrage weitere Vorstellungen am 2. und 3. Februar angesetzt wurden. Danach wird es Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ in der „Hin & Weg“-Bearbeitung zu sehen geben. [...] Ausführlicher kommen die „Hin & Weg“-Macher in der neuen Folge von „Pfeiffers Kultur Kiosk“ zu Wort, die ab heute im Internet zu sehen ist.
Quelle: Wiesbadener Kurier vom 28.12.2018 S. 13

HIN & WEG spielt „Kalif Storch“
Klarenthal (red). Das Theater HIN & WEG zeigt das neue Stück „Kalif Storch“. Es ist für Kinder ab sechs Jahre. [...] Noch ahnt der Kalif nicht, auf was er sich einlässt. Er kauft ein wundersames Pulver. [...]
Quelle: VorOrt vom 8. September 2018  S. 4

Theater Hin & Weg - Einzigartig!
WIESBADEN-KLARENTHAL – Auf eine 30-jährigeGeschichte kann das Theater HIN & WEG aus Klarenthal zurückblicken. Inzwischen stehen fast ausschließlich Kin­der­stücke auf dem Spielplan. Das Besondere: Hier wird alles ganz demokratisch in der Gruppe geplant und entschieden. [...]

Quelle: Wiesbadener Wochenblatt vom 5. September 2018 S. 6

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Christoph Schmitt will in Wiesbaden mit „Hin & Weg“ Kinder für das Theater be­geis­tern 
von Julia Bröder

WIESBADEN - Einmal wäre Christoph Schmitt fast zum Zirkus gegangen. Anders gekommen ist es nur, weil die Truppe, mit der er herumziehen und auftreten wollte, sich aus persönlichen Gründen trennte. „Meine Eltern waren heilfroh“, sagt Schmitt lachend, der sich stattdessen direkt nach dem Studium an der Fachhochschule in Geisenheim als Landschaftsarchitekt selbstständig machte und noch heute in diesem Beruf arbeitet. Nachgetrauert habe er dem Gauklerleben nie, sagt der 61-Jährige. [...]

Quelle: Wiesbadener Kurier vom 31. August 2018, S. 17

Vereine kommen bei VRM Lokal groß raus

Die Sieger unseres Geburtstags-Gewinnspiels [...] stehen fest: [...]. Herzlichen Glück­wunsch. [...] Theater HIN & WEG [...] sind die Sieger.

Quelle: Wiesbadener Wochenblatt vom 27. Juli 2018 S.3

Presse-Archiv

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Kleiner König Kalle Wirsch - Open Air-Aufführung auf der Forstwiese in Budenheim

Auf der Wiese am Forsthaus ist eine Schwarzlichtbühne aufgebaut, auf der das Wiesba­dener Theater „Hin & Weg“ seine neuste Produktion aufführt. [...]
Auf der Bühne zu sehen sind gar wunderliche Figuren wie der zottelige Kalle Wirsch und dessen Freundin, die Fledermaus Tutulla, [...]
Da wabern Nebelschwaden von der Bühne herab, Flammen schlagen aus dem Boden, und ein Böller lässt das Publikum zusammenzucken. [...]
Und so gibt es am Ende reichlich Beifall für die gelungene Open-Air-Veranstaltung.

Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz vom 28. August 2017

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Ox & Esel

(red). Das Theater Hin & Weg spielt noch zwei Mal das Weihnachtsstück „Ox & Esel – eine Art Krippenspiel“ von Norbert Ebel. Die beiden Auf­füh­run­gen sind am Samstag, 14. Jan­uar, um 17 Uhr und am Sonntag, 15. Ja­nu­ar, 15 Uhr, Am Kloster Klarenthal 15 in Alt-Klarenthal. „Ox & Esel“ spielt mitten im Winter in Bethlehem. Ox kommt von der Arbeit nach Hause, in seinem Stall liegt doch tatsächlich ein kleines lebendiges Etwas in der Krippe. [...]

Quelle: VorOrt vom 7. Januar 2017 S. 12

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(red). Das Amateurtheater Hin & Weg aus Klarenthal hat am Samstag, 10. September, Premiere mit dem neuen Stück „Das Gespenst von Canterville“. Das Theater spielte in den letzten Jahren die Hotzenplotz-Trilogie, Der Räuber Hotzenplotz (2013), Neues vom Räuber Hotzenplotz (2014) und Keine Angst vor Hotzenplotz (Hotzenplotz 3) (2015). [...]
Ganz schön gruselig: Der schon lange tote Sir Simon spukt in der Gruft munter vor sich hin. Doch damit beeindruckt er die neuen Schlossbesitzer nicht wirklich. [...]

Quelle: Vor Ort vom 13. August 2016 S. 15

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 (red). Das Amateurtheater Hin & Weg spielt nach „Der Räuber Hotzen­plotz“ (2013) und „Neues vom Räuber Hotzen­plotz“ (2014) den letzten Teil der Kasperl- und Seppel-Geschichte „Keine Angst vor Hotzen­plotz“ nach Otfried Preußler, ein Theaterspiel für Menschen ab sechs Jahren. Hotzenplotz gelingt es, aus dem Gefängnis zu fliehen. Ob es Kasperl und Seppel noch einmal gelingt, ihn einzufangen? [...] Was wird aus Wasti, dem vegetarischen Krokodilhund? [...]

Quelle: VorOrt vom 10. Oktober 2015 S. 12

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Schon zum zweiten Mal zeigt das klei­ne, engagierte Amateur-Theater „Hin und weg" eine Geschichte vom Räuber Hotzenplotz, im nächsten Jahr wird die Trilogie dann komplettiert. Eine klassi­sche Kin­der­ge­schich­te - ,,und dennoch mit genügend Hinter­sinn und Wortwitz ausgestattet, dass auch Erwachsene etwas davon haben", sagt Christoph Schmitt. [...]
Für Kinder Spaß und Span­nung, für Erwachsene ebenso etwas zum Genießen anzubie­ten - das hat sich die Theater­gruppe auf die Fahne geschrie­ben. [...]
Ihre Ni­sche als Anbieter anspruchsvol­len Kindertheaters mit klassi­schen Stoffen scheinen sie auch gefunden zu haben. [...]

Quelle: Wiesbadener Kurier + Wiesbadener Tagblatt vom 2. Juli 2014

Ausgabe 351

Räuber Hotzenplotz hat Arges im Sinn

Wiesbaden (red) - Wer kennt ihn nicht, den Räuber Hotzenplotz? In der gesamten Stadt verbreitet er Angst und Schrecken, und die Polizei ist macht­los. [...]
Kasperl und Seppel wollen den Räuber fangen und Großmutters Kaffee­mühle zurückholen. [...]
Auf der kleinen Bühne in der ehemaligen Alten Schule entstehen Groß­mutters Garten, die Räuberhöhle, das Zauberschloss und mehr. [...]

Quelle: neuer Lokalbote vom 10. Oktober 2013

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(red). Einen antiken Klassiker wie die „Odyssee“ von Homer modern und kindgerecht inszenieren? Das gelang der Theatergruppe HIN & WEG in ihrer Schauspiel-Premiere „Die Irrfahrt des Odysseus“ am vergangenen Wochenende. Mit viel Hingabe bearbeitete die Ama­teur­theater­grup­pe den Originaltext, arbeitete liebevoll die charakteristischen Figuren heraus und fügte Schwarzlicht-Theater-Effekte mit ein.

Quelle: Wiesbadener Kurier vom 10. März 2012

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WIESBADEN – Mit dem Märchen nach den Motiven der Gebrüder Grimm in einer freien Bearbeitung gastiert das Theater HIN&WEG am 23. Januar, 17 Uhr und 24. Januar, 16 Uhr, im Gemeinschaftszentrum Klarenthal. Kurt wird von seinem Vater in die Welt hinaus­ge­schickt, damit der vermeintliche Taugenichts endlich etwas Rechtes lernt. Das kommt Kurt wie gerufen, denn er wollte schon immer wissen, was Fürchten ist.

Quelle: Wiesbadener Wochenblatt vom 7. Januar 2010 S. 4

Gleich im doppelten Sinne „Hin und Weg“ Von Thorsten Glesmer

THEATER Schauspieltruppe ist immer auf der Wanderschaft/Inzwischen feste Probenräume in der Klarenthaler „Alten Schule“

Das mobile Theater von „Hin und Weg“ hat viele Stationen durchlaufen und ist mittlerweile in Klarenthal angekommen. Seinen Ursprung hatte es im Rahmen der Ge­mein­de­ju­gend­ar­beit in Kohlheck. „Dort gab es meis­tens nur den Jugendfasching, und Sketche wollten wir nicht immer machen“, resümiert Johannes Thiemeyer-Lorenz, der Ansprechpartner des Vereins. [...]
„Wir haben bislang zwar Krimis, Gesellschaftsstücke, ein Kabarett und ein absurdes Theater aufgeführt, in den letzten drei bis vier Produktionen haben wir allerdings Klassiker für Kinder umgesetzt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht“, sagt Thiemeyer-Lorenz stolz. [...]

Quelle: Wiesbadener Tagblatt vom 10. Oktober 2009

Ein schöner „Sommernachtstraum“ im Lennebergwald

Dem Meister hätte es wohl gefallen: Mitten im Wald präsentierte das Wiesbadener Theater „Hin und Weg“ Shakespeares „Som­mer­nachts­traum“. Und neben dem ungewöhnlichen Spielort gab es noch eine zweite Besonderheit: Viele Kinder tummelten sich mit ihren Eltern an der mobile Bühne und folgten dem Stück, dass zuvor kindgerecht bearbeitet wurde. Besonders erfreuten sich die kleinen Zuschauer dabei an den bunten und fantasievollen Kostümen der Schauspieler.

Quelle: Rhein-Zeitung vom 11. Juni 2008

Verwirrspiel im Lennebergwald Von Uta Lehr

„Sommernachtstraum“ begeistert Jung und Alt

„Ein Sommernachtstraum“ nach William Shakespeare für Groß und Klein, aufgeführt von Erwachsenen und Kindern: Dabei spielten die kleinen Darsteller die großen mit Bravour „an die Wand“. Es war sensationell, mit welchem schauspielerischen Talent sich die beiden Jungs Ivo Zindel (Pyramus) und Jonathan Lorenz (Thisbe) getreu nach Shakespeare ihre Holzschwerter ins Herz stießen und tragisch-komisch sterbend zu Boden sanken. [...]
Am Schluss applaudierten Kinder und Erwachsene dem Ensemble gleichermaßen lautstark für ein komödiantisches Verwirrspiel. [...]

Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz vom 10. Juni 2008

Üben für die Walpurgisnacht Von Shirin Sojitrawalla

Theater Hin & Weg führt den Kinderbuchklassiker „Die kleine Hexe“ auf

[...] Vieles ist eins zu eins aus dem Kinderbuch und den unvergesslichen Illustrationen von Winnie Gebhardt-Gayler übernommen. Der Krämerladen von Herrn Pfefferkorn (Bernd Sankowsky) etwa sieht im Buch genauso niedlich aus. Doch die Versammlung der alten Hexen am Ende ist bei Hin & Weg noch prächtiger als in der Vorlage. In wilden Kostümen und mit langen Nasen reiten die alten Weiber auf ihren Besen erst durchs Publikum, bevor sie um das Feuer fegen - die kleinen Zuschauer danken es ihnen mit viel Applaus.

Quelle: Wiesbadener Kurier vom 21. Oktober 2003 S. 7

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